SmartCyber

Sicherheit im Produktlebenszyklus vernetzter Medizinprodukte – Modulares und automatisiertes Management regulatorischer Cybersicherheitsrisiken

SmartCyber entwickelt ein modulares, automatisiertes Rahmenwerk, das Cybersicherheitsrisiken im Lebenszyklus vernetzter Medizinprodukte systematisch identifiziert, bewertet und verwaltet. Ziel ist es, die digitale Medizintechnik sicherer und vertrauenswürdiger zu gestalten.

Das Projekt SmartCyber zielt darauf ab, den gesamten Lebenszyklus vernetzter Medizinprodukte sicher und transparent zu gestalten – von der Entwicklung und Zulassung bis hin zum klinischen Einsatz. Angesichts der zunehmenden Digitalisierung im Gesundheitswesen ist es entscheidend, dass medizinische Geräte sowohl zuverlässig funktionieren als auch vor Cyberangriffen und Manipulationen geschützt sind. SmartCyber verfolgt einen integrierten, modularen Ansatz, der es Herstellern, Anwendern, benannten Stellen und Aufsichtsbehörden ermöglicht, Cybersicherheitsrisiken systematisch zu identifizieren, zu bewerten, zu dokumentieren und zu verwalten. Dabei berücksichtigt das Projekt sowohl regulatorische Vorgaben als auch die praktische Umsetzbarkeit. Ziel ist es, automatisierte, transparente und nachhaltige Sicherheitsprozesse zu etablieren, die eine Grundlage für die künftige Entwicklung vertrauenswürdiger digitaler Medizintechnik schaffen.

Assoziierte Partner:innen:
  • Martin Tettke | Berlin Cert Prüf- und Zertifizierstelle für Medizinprodukte GmbH
  • Tobias Scharnowski | Fuzzware GmbH
  • David Boutellier | Rematiq GmbH
  • Georg Heidenreich | Siemens Healthineers AG
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